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Berlin: Motorradfahrer nach schwerem Unfall auf BAB 111 verletzt

Ein 34-jähriger Motorradfahrer ist in Heiligensee schwer verunglückt. Er prallte nach einer Kollision mit einem Auto gegen die Leitplanke.

Es geschah gestern Abend gegen 19:15 Uhr in Berlin (Hauptstadt Deutschland). Ein 34-jähriger Mann war auf der BAB 111 in Richtung Rastplatz Stolper Heide unterwegs. Er fuhr auf der linken Spur, als er in der Nähe der Anschlussstelle Schulzendorfer Straße stark beschleunigte. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Motorrad.

Kurz darauf rammte er einen vor ihm fahrenden Pkw an der linken Seite. Durch den Schlag wurde das Auto auf die rechte Spur gedrängt. Das Motorrad geriet ins Schlingern und der Fahrer prallte mit voller Wucht gegen die Mittelleitplanke. Dann stürzte der Mann auf die Fahrbahn, während seine Maschine noch etwa 30 Meter weit über den Asphalt schlitterte.

Der Motorradfahrer wurde an Kopf und Beinen lebensgefährlich verletzt. Die Retter brachten ihn schnell in ein Krankenhaus, wo er stationär behandelt werden muss. Der Fahrer des Pkw blieb glücklicherweise unverletzt.

Wegen der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb die Autobahn bis etwa 23:30 Uhr gesperrt. Die Polizei holte einen Unfallgutachter und Spezialisten vom Kriminaltechnischen Institut dazu, um den Hergang genau zu untersuchen.

Die Ermittlungen dauern an. Ob und inwieweit sich der Fahrer strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizei Berlin – zur Originalmeldung

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