Berlin: Bezirksamt setzt Flaggen nach CSD-Terroranschlag auf Halbmast
Am Samstag, den 25. Juli 2026, kam es beim Christopher Street Day in Berlin (Hauptstadt Deutschland) zu einem islamistischen Terroranschlag. Die Stadt und besonders die queere Community sind durch die Tat tief erschüttert.
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf reagiert nun mit einem Zeichen der Trauer. Die Flaggen am Rathaus Charlottenburg sowie an allen anderen Dienstgebäuden des Bezirks wurden auf Halbmast gesetzt. Damit möchte die Verwaltung ihr Mitgefühl für die Opfer und deren Familien ausdrücken.
Bezirksstadtrat Simon Hertel betonte in einer Mitteilung, dass man sich mit den Betroffenen solidarisiere. Hass, Gewalt und Diskriminierung in jeder Form würden abgelehnt. Das Bezirksamt stellt sich damit auf die Seite der Menschen, die für eine offene Gesellschaft kämpfen.
Weitere Details zum aktuellen Stand der Ermittlungen oder zur Anzahl der Opfer liegen aus dieser Quelle bislang nicht vor. Die Behörden arbeiten an der Aufklärung des Vorfalls.