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Berlin: Auszeichnungen für Ehrenamtliche in Tempelhof-Schöneberg gesucht

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg möchte das vielfältige bürgerschaftliche Engagement seiner Einwohner_innen würdigen und verleiht daher auch in diesem Jahr Verdienstmedaillen und den Förderpreis der Bezirksverordnetenversammlung an Menschen und Initiativen, die sich in ihrem Bezirk für die Belange anderer einsetzen und ihren Kiez aktiv gestalten. Copyright und Urheber siehe Senatskanzlei Berlin

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg möchte Menschen ehren, die sich für ihren Kiez einsetzen. Es werden nun Vorschläge für Medaillen und einen Geldpreis gesucht.

Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg (Berlin) werden Menschen gesucht, die sich besonders für die Gemeinschaft engagieren. Das Bezirksamt möchte diese Arbeit mit Verdienstmedaillen und einem Förderpreis würdigen. Wer im Kiez aktiv ist und anderen hilft, kann nun ausgezeichnet werden.

Die Verdienstmedaille ist für Menschen gedacht, die eine herausragende Leistung für die Allgemeinheit erbracht haben. Das kann im sozialen, kulturellen oder wirtschaftlichen Bereich sein. Es gibt jedoch eine feste Bedingung: Die Person muss mindestens acht Jahre lang ehrenamtlich tätig gewesen sein.

Zusätzlich wird ein Förderpreis vergeben. Hier geht es um vorbildliche Leistungen von Einzelpersonen, Gruppen oder ganzen Projekten. Dieser Preis ist mit 1.500 Euro dotiert, um die Arbeit im Bezirk weiter zu unterstützen.

Wer jemanden vorschlagen möchte, muss dies schriftlich tun und eine ausführliche Begründung beifügen. In dem Schreiben muss stehen, wie lange die Person insgesamt ehrenamtlich gearbeitet hat und wie viele Stunden sie pro Woche etwa investiert. Vereine, Organisationen oder auch Privatpersonen können Vorschläge einreichen, allerdings nur für jeweils eine Person.

Die Unterlagen müssen bis zum 2. Oktober 2026 beim Ehrenamtsbüro eingehen. Für Fragen oder eine Beratung ist das Büro im Rathaus Schöneberg unter der Telefonnummer 0171 922 9400 erreichbar, sofern man vorher einen Termin vereinbart hat.

Ein weiteres Thema betrifft den Verkehr vor Ort: Der Besucherparkplatz am Rathaus Tempelhof wird für Reparaturen gesperrt. Ab Dienstag, dem 28. Juli 2026, um 6 Uhr morgens darf dort für etwa eine Woche nicht mehr geparkt werden. Es gilt ein absolutes Halteverbot.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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