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Zweibrücken: 77-Jähriger mit Waffe im Alfa Romeo gestoppt

Ein Alfa Romeo verursachte in der Europa Allee gefährliche Situationen. Die Polizei fand bei dem verwirrten Fahrer eine Waffe.

Am Abend des 29. Juli 2026 passierte ein Alfa Romeo die Europa Allee in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz). Der Wagen kam aus Richtung Hornbach und fuhr in Richtung der Outlets. Andere Autofahrer bemerkten, dass der Fahrer gefährlich unterwegs war. Plötzlich bremste der Wagen fast bis zum Stillstand ab. Kurz darauf lenkte der Fahrer das Auto auf die Gegenfahrbahn, wobei er beinahe von der Straße abkam.

Nach dem Kreisverkehr bei der „World of Fun“ hielt der Wagen an. Der Fahrer stieg aus und ging zum Kofferraum. Auf die anderen Verkehrsteilnehmer wirkte er in diesem Moment völlig verwirrt. Die Polizei konnte den Wagen schließlich im Bereich des sogenannten „Turbokreisels“ anhalten und kontrollieren.

Am Steuer saß ein 77-jähriger Mann. Er wirkte stark verwirrt und war nicht mehr in der Lage, ein Auto sicher zu führen. Der Mann erklärte den Beamten, dass er Medikamente eingenommen hatte. Deshalb sei er während der Fahrt mehrmals eingeschlafen.

Die Polizisten durchsuchten den Alfa Romeo. Dabei fanden sie eine Luftdruckwaffe, die keine Kennzeichnung hatte. Die Beamten nahmen die Waffe mit. Außerdem stellten sie den Führerschein des Mannes sicher und nahmen eine Blutprobe von ihm.

Die Polizei hat den Vorgang und die dazugehörigen Ermittlungen inzwischen abgeschlossen. Ob und inwieweit sich der Mann strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizeiinspektion Zweibrücken – zur Originalmeldung

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