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Zittau: Bundespolizei nimmt zwei Georgier an Grenze fest

Zwei Männer aus Georgien wollten mit einem VW Transporter aus Polen einreisen. Doch bei der Kontrolle in Zittau kam die Polizei ihnen auf die Spur.

Gegen 14 Uhr am 30. Juli 2026 steuerte ein VW Transporter über den Grenzübergang in der Friedensstraße in Zittau (Landkreis Görlitz, Sachsen) in Richtung Deutschland. Die Fahrer kamen aus Polen. Bei der Kontrolle durch die Bundespolizei stellte sich schnell heraus, dass die beiden Insassen nicht die nötigen Papiere für die Einreise besaßen.

Es handelte sich um zwei Männer aus Georgien im Alter von 25 und 30 Jahren. Die Beamten prüften die Daten der beiden und fanden heraus, dass die Männer bereits länger illegal in Deutschland gelebt hatten. Laut Ausländerbehörde dürfen sie nicht mehr im Land bleiben und müssen ausreisen.

Die Bundespolizei nahm die beiden Männer fest. Nun wird geprüft, ob die Männer direkt zurück nach Georgien abgeschoben werden können. Gleichzeitig ermitteln die Beamten wegen der Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz.

Die Ermittlungen dauern an. Ob und inwieweit sich die Verdächtigen strafbar gemacht haben, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Ebersbach – zur Originalmeldung

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