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Zingst: Auto erfasst siebenjähriges Kind

Ein siebenjähriges Kind wurde in Zingst schwer verletzt, als es am Mittwochvormittag auf die Fahrbahn lief und von einem Auto erfasst wurde.

Es geschah am Mittwoch gegen 11:30 Uhr in Zingst (Landkreis Vorpommern-Rügen, Mecklenburg-Vorpommern). Ein 54-jähriger Mann fuhr mit seinem Hyundai, der ein hessisches Kennzeichen hatte, über die Kreisstraße 25. Er kam aus Richtung Zingster Bahndamm und wollte zur Landesstraße 21 fahren.

Plötzlich lief ein siebenjähriges Kind aus Chemnitz von links auf die Straße. Der Fahrer versuchte sofort, eine Vollbremsung zu machen. Er konnte den Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern und erfasste das Kind.

Das Kind wurde schwer verletzt, ist aber laut Angaben der Rettungskräfte nicht in Lebensgefahr. Wegen der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Maschine flog das Kind direkt in ein Krankenhaus.

Damit der Hubschrauber sicher landen konnte und die Polizei den Unfall genau untersuchen konnte, musste die Kreisstraße 25 für kurze Zeit komplett gesperrt werden. Autofahrer mussten während dieser Zeit warten.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Ob und inwieweit sich der Fahrer strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg – zur Originalmeldung

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