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Witten: Spende rettet vertrocknete Stadtbäume

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Extreme Hitze setzt dem Grün in der Innenstadt zu. Nun helfen spezielle Wassersäcke, die Bäume am Rathausplatz und an der StadtGalerie zu retten.

In Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis, Nordrhein-Westfalen) kämpfen die Pflanzen gegen die Sonne. Bei Temperaturen von fast 40 Grad sind die 16 Bäume in ihren Pflanzkübeln an der StadtGalerie und auf dem Rathausplatz komplett ausgetrocknet.

Damit die Bäume nicht komplett eingehen, gibt es nun Unterstützung aus der Privatwirtschaft. Das Gartencenter Mencke hat der Stadt Wassersäcke gespendet. Die Mitarbeiter des städtischen Betriebsamts haben die Hilfsmittel am Freitagmorgen, den 17. Juli, abgeholt. Ab 10 Uhr wurden die Säcke dann nacheinander an den betroffenen Bäumen installiert.

Zoltan Hülsberg vom Betriebsamt zeigte sich erleichtert über die Hilfe. Er betonte, dass die Stadt sich zwar enorm anstrengt, aber bei dieser extremen Hitze selbst die Gießleistungen an ihre Grenzen stoßen. Er lobte, dass sich Bürger und Betriebe nun aktiv einbringen, anstatt nur die Situation zu kritisieren.

Ob die Maßnahme wirklich funktioniert, lässt sich jedoch nicht sofort sagen. Die Verantwortlichen rechnen damit, dass es mindestens vier Wochen dauern wird, bis man sieht, ob die Bäume die kritische Phase überlebt haben.

Quelle: Witten – zur Originalmeldung

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