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Wiesloch plant besseren Schutz vor Starkregen

Copyright und Urheber siehe Wiesloch

Die Stadt hat ein Konzept entwickelt, um Überflutungen im Stadtgebiet zu verhindern und Schäden bei extremem Regen zu begrenzen.

In Wiesloch (Baden-Württemberg) wurde untersucht, welche Bereiche der Stadt bei starkem Regen besonders gefährdet sind. Die Stadt hat deshalb ein Konzept erarbeitet, wie man mit diesem Risiko umgehen kann. Das Ziel ist es, Überflutungen im Stadtgebiet so gut wie möglich zu verhindern. Falls es doch zu einem Starkregen kommt, sollen die Schäden durch gezielte Vorsorge gering gehalten werden.

Ein Ingenieurbüro hat dafür eine spezielle Gefahrenkarte sowie einen Maßnahmenplan erstellt. Der Gemeinderat hat diesen Plan im Sommer 2023 beschlossen. Dabei geht es vor allem darum, neue Risiken zu vermeiden und bestehende Gefahren zu senken. Auch die Zeit direkt während und nach einem Starkregen spielt eine Rolle, um die Folgen für die Bewohner zu mildern.

Aktuell wird die Planung erweitert. Die Stadt arbeitet an einem weiteren Katalog für Maßnahmen. Dabei stehen diesmal die Außengebiete von Wiesloch im Fokus. Es geht vor allem darum, den Abfluss des Wassers zu verbessern und zu verhindern, dass Boden weggeschwemmt wird.

Wer wissen möchte, wie die Lage im eigenen Viertel ist, kann die Starkregen-Gefahrenkarte online einsehen. Dort gibt es auch Tipps zur Vorsorge und einen Bereich, in dem man selbst mithelfen kann. Bei Fragen hilft die Fachgruppe für Tiefbau und Stadtentwässerung im Rathaus weiter. Frau Dahner ist dort die Ansprechpartnerin und erreichbar unter der Telefonnummer 06222 84-4981 oder per E-Mail unter [email protected].

Das Büro im Rathaus (Marktstraße 13) ist montags, mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt. Mittwochs gibt es zudem eine Sprechstunde von 14 bis 18 Uhr.

Quelle: Wiesloch – zur Originalmeldung

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