Wasserschaden in Kerpen: 17 Menschen mussten ausziehen
In der Nacht vom 21. auf den 22. Juli kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Ichendorfer Straße in Kerpen (Landkreis Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz) zu einem erheblichen Wasserschaden. Das Gebäude war danach so stark beschädigt, dass niemand mehr darin wohnen konnte.
Insgesamt 17 Menschen verloren dadurch vorübergehend ihr Dach über dem Kopf. Unter den Betroffenen waren neun Kinder. Zuerst versorgte die Feuerwehr die Menschen vor Ort. Dann übernahm die Stadtverwaltung die Organisation.
Die Ämter für Wohnen und Ordnungswesen suchten schnell nach einer Lösung. Sie sprachen mit Hotels in der Gegend, damit alle Familien noch am selben Tag ein Zimmer bekamen. Bürgermeister Thomas Jurczyk betonte, dass ein schnelles Handeln in solchen Notfällen wichtig sei, um den Menschen sofort eine sichere Unterkunft zu geben.
Gleichzeitig drängte die Stadt den Eigentümer des Hauses dazu, die Reparaturen sofort zu starten. Die Instandsetzungsmaßnahmen liefen zügig ab. Deshalb konnten die Bewohner bereits am Montag, den 27. Juli 2026, wieder in ihre eigenen Wohnungen zurückkehren.
Weitere Angaben zum Ausmaß des Schadens oder zur Ursache des Wassereintritts liegen bislang nicht vor.
Quelle: Kerpen – zur Originalmeldung