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Wanderausstellung für Menschenrechte im Landkreis Groß-Gerau

Unter dem Motto „Menschenrechte sind nicht verhandelbar“ zieht eine Bannerausstellung durch verschiedene Orte im Kreis. Sie macht auf Diskriminierung aufmerksam und fordert mehr Barrierefreiheit.

Im Landkreis Groß-Gerau (Hessen) wird derzeit eine Wanderausstellung gezeigt. Es geht um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, der seit 1992 jedes Jahr am 5. Mai stattfindet. Die Ausstellung soll Menschen direkt in ihrem Alltag erreichen und zum Nachdenken anregen. Ziel ist es, Inklusion in allen Lebensbereichen zu stärken und Diskriminierung sichtbar zu machen.

Die Ausstellung ist an verschiedenen zentralen Orten im Kreisgebiet öffentlich zugänglich. In Riedstadt steht sie vom 5. Mai bis zum 31. Mai 2026 auf dem Rathausplatz. In Stockstadt am Rhein ist sie seit dem 10. Mai 2026 beim Freibad zu sehen. Später im Jahr zieht die Ausstellung weiter: In Gernsheim wird sie vom 8. Oktober bis zum 22. Oktober 2026 gezeigt. In Rüsselsheim am Main ist sie vom 26. September bis zum 7. November 2026 zu finden. Weitere Termine werden noch bekannt gegeben.

Organisiert wird das Projekt von einer großen Gruppe an Partnern. Dazu gehören die Kreisverwaltung Groß-Gerau, die Städte Riedstadt und Rüsselsheim am Main sowie verschiedene soziale Einrichtungen wie die Lebenshilfe Kreisvereinigung Groß-Gerau e.V., die Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie und Vitos Teilhabe gGmbH. Auch die Selbsthilfekontaktstelle Groß-Gerau, WfB Rhein-Main e.V., BASIS e.V. – Mainspitze und Wohnen im Inselhof Rüsselsheim e.V. sind beteiligt. Ermöglicht wurde die Ausstellung durch eine Förderung von Aktion Mensch.

Quelle: Landkreis Groß-Gerau – zur Originalmeldung

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