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Waldeck-Frankenberg testet Warnsysteme und gibt Tipps für Notvorräte

Copyright und Urheber siehe Landkreis Waldeck-Frankenberg

Im September gibt es im Landkreis Waldeck-Frankenberg zwei wichtige Termine zum Bevölkerungsschutz: Eine Aktionswoche für die private Vorsorge und einen bundesweiten Warntag.

Vom 7. bis 11. September nimmt der Landkreis Waldeck-Frankenberg (Nordhessen) an der hessenweiten Resilienzwoche teil. Dabei geht es vor allem darum, dass die Menschen zu Hause besser auf Notfälle vorbereitet sind. Wer wissen will, was in einen Notvorrat gehört oder wie man einen langen Stromausfall übersteht, kann sich direkt im Supermarkt informieren.

Ein Experte vom Fachdienst für Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz, David Rudolph, ist dafür an zwei Terminen vor Ort. Er zeigt beispielhaft, was eine Person für einige Tage an Vorräten braucht, und beantwortet Fragen. Am Dienstag, den 8. September, ist er von 11 bis 19 Uhr beim REWE Stephan Fink in Korbach zu finden. Am Donnerstag, den 10. September, ist er zur gleichen Zeit (11 bis 19 Uhr) beim REWE Denis Schneider in Frankenberg (Eder) im Einsatz.

Parallel dazu gibt es am Donnerstag, den 10. September, den bundesweiten Warntag. Pünktlich um 11 Uhr wird eine Probewarnung gestartet. Im gesamten Landkreis werden die 276 Sirenen heulen. Außerdem schicken die Behörden Warnungen über das sogenannte Cell Broadcast System direkt auf die Mobiltelefone. Wer die Apps NINA oder KatWARN nutzt, bekommt ebenfalls eine Nachricht auf das Handy. Gegen 11.45 Uhr kommt dann die Entwarnung.

Die Verantwortlichen betonen, dass es sich nur um einen Test handelt und keine echte Gefahr besteht. Der Warntag soll zeigen, ob die Technik und die Abläufe funktionieren, damit im Ernstfall jeder rechtzeitig gewarnt wird. Die Bürger sollen die Gelegenheit nutzen, um die Signale kennenzulernen und die Einstellungen an ihren Smartphones zu prüfen.

Wer mehr über die Notfallvorsorge wissen möchte, findet Informationen auf der Webseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (www.bbk.bund.de) oder direkt beim Landkreis unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schutz.

Quelle: Landkreis Waldeck-Frankenberg – zur Originalmeldung

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