Volksbegehren gegen Studiengebühren im Landkreis Starnberg beendet
Im Landkreis Starnberg (Oberbayern) ist die Auszählung des Volksbegehrens „Nein zu Studiengebühren in Bayern“ abgeschlossen. Die endgültigen Ergebnisse stehen nun fest.
Insgesamt haben im gesamten Landkreis 13.343 Menschen gültige Eintragungen auf den Listen hinterlassen. Von den 95.572 Stimmberechtigten im Gebiet nahmen also etwa 14 Prozent teil. Für die Sammlung der Unterschriften wurden im gesamten Landkreis 253 Listen aufgelegt.
Die Beteiligung war in den Gemeinden unterschiedlich hoch. Am stärksten haben sich die Menschen in Weßling beteiligt, dort gab es 758 gültige Eintragungen. In Gauting waren es mit 2.256 gültigen Stimmen die meisten Nennungen insgesamt, gefolgt von Gilching mit 1.895 und Starnberg mit 1.722 gültigen Eintragungen. In einigen Orten, wie etwa in Feldafing, Pöcking oder Seefeld, gab es gar keine ungültigen Eintragungen.
Insgesamt wurden 38 Eintragungen als ungültig gewertet. Die Verwaltung des Landkreises hat die Daten auf Basis der Meldungen aus den Gemeinden und der Stadt zusammengefasst.
Wer Fragen zu den Ergebnissen hat, kann sich an den Fachbereich 20 für Kommunalwesen in der Strandbadstraße 2 in Starnberg wenden. Dort ist Herr Albertzarth als Ansprechpartner zuständig.