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Vier Gemeinden gründen gemeinsamen IT-Verband

Copyright und Urheber siehe Ötigheim

Ötigheim, Bietigheim, Steinmauern und Au am Rhein bündeln ihre Kräfte. Gemeinsam wollen sie die Computertechnik und Digitalisierung in den Rathäusern verbessern.

Die Gemeinden Ötigheim (Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg), Bietigheim, Steinmauern und Au am Rhein gehen einen neuen Weg. Die Gemeinderäte aller vier Orte haben beschlossen, einen gemeinsamen Zweckverband für Service und Digitalisierung zu gründen. Die Entscheidung fiel in den letzten Sitzungen vor der Sommerpause.

Im Mittelpunkt steht zuerst die IT und die EDV. Da die Computertechnik für den täglichen Betrieb in den Verwaltungen unverzichtbar ist, wollen die Orte ihre Fachleute zusammenlegen. Es soll ein gemeinsames IT-Team entstehen, das alle vier Gemeinden unterstützt. Das hat einen großen Vorteil: Wenn ein Mitarbeiter ausfällt, können die Kollegen aus den anderen Gemeinden einspringen. Das Wissen wird gebündelt, wodurch die Systeme stabiler laufen und seltener ausfallen.

Für die Bürger bedeutet das, dass der Service im Rathaus zuverlässiger werden soll. Moderne Verwaltungsleistungen funktionieren nur, wenn die Technik im Hintergrund reibungslos läuft.

Der Verband ist so geplant, dass er später wachsen kann. Wenn die Zusammenarbeit in der IT gut funktioniert, könnten in Zukunft auch weitere Aufgaben gemeinsam erledigt werden.

Bevor es richtig losgeht, muss die Rechtsaufsichtsbehörde noch zustimmen. Das wird voraussichtlich bis Ende August 2026 dauern. Danach müssen die personellen und organisatorischen Strukturen aufgebaut werden. Wenn alles nach Plan läuft, startet der operative Betrieb im Frühjahr 2027.

Quelle: Ötigheim – zur Originalmeldung

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