Ulm: Lkw mit Strohballen war zu hoch
Gegen 13.30 Uhr fuhr ein 73-jähriger Mann mit seinem Lkw-Gespann auf der A7 in Richtung Süden. Auf Höhe Giengen (Landkreis Alb-Donau, Baden-Württemberg) bemerkte eine Polizeistreife das Fahrzeug. Der Lkw war mit Strohballen beladen.
Den Beamten fiel auf, dass das Gespann ungewöhnlich hoch wirkte. Deshalb hielten sie den Fahrer an, um die Höhe genau zu prüfen. Als sie nachmessen, kam die Bestätigung: Das Fahrzeug war deutlich zu hoch. Die erlaubten vier Meter wurden um 31 Zentimeter überschritten.
Weil die Gefahr bestand, dass der Lkw irgendwo an einer Brücke hängen bleibt, durfte der Mann nicht weiterfahren. Die Strohballen mussten erst umgeladen werden, bevor die Fahrt fortgesetzt werden konnte.
Ob und inwieweit sich der Fahrer strafbar gemacht hat, klärt nun die zuständige Behörde. Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.