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Troisdorf ruft zu Bewerbungen für Inklusionspreis auf

Copyright und Urheber siehe Troisdorf

Vereine, Firmen und Bürger in Troisdorf können mit ihren Projekten Geldpreise gewinnen. Gesucht werden Beispiele für ein gutes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.

Die Stadt Troisdorf (Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen) möchte lokale Initiativen dazu bewegen, sich für den Inklusionspreis NRW 2026 zu bewerben. Ausgezeichnet werden Projekte, die Barrieren abbauen und zeigen, wie Menschen mit und ohne Beeinträchtigung vorbildlich zusammenleben und arbeiten.

Insgesamt gibt es drei Kategorien, in denen Preise verteilt werden: Inklusion und Arbeit, Inklusion und Sport sowie Inklusion und Gesellschaft. In jeder dieser Gruppen gewinnen die drei besten Projekte Geld. Der erste Platz bekommt 6.000 Euro, der zweite 5.000 Euro und der dritte Platz 4.000 Euro.

Zusätzlich gibt es einen Sonderpreis namens „Heimat ohne Hindernisse“. Diesen verleiht die Nordrhein-Westfalen-Stiftung für Maßnahmen zur Barrierefreiheit. Hier geht es zum Beispiel um den Umbau von Kulturstätten, Denkmälern oder Naturpfaden. Dieser Sonderpreis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Mitmachen können alle, die bereits ein Projekt oder eine Initiative in Nordrhein-Westfalen am Laufen haben. Wichtig ist, dass das Projekt bereits existiert oder gerade läuft. Reine Konzepte, Pläne oder Projekte, die schon komplett abgeschlossen sind, können sich nicht bewerben.

Wer teilnehmen möchte, muss die Bewerbung bis spätestens 28. August 2026 einreichen. Das geht nur online über das Beteiligungsportal des Landes NRW unter https://beteiligung.nrw.de/k/1027818.

Quelle: Troisdorf – zur Originalmeldung

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