Trier wird 2027 Gastgeber für Musikfestival der Schulen
Trier (Rheinland-Pfalz) empfängt im Juni 2027 die 23. Bundesbegegnung „Schulen musizieren“. Über vier Tage lang, vom 17. bis zum 20. Juni, wird die Stadt zum Treffpunkt für junge Talente. Rund 460 Musiker aus 16 ausgewählten Ensembles reisen aus dem ganzen Land an. Zusammen mit Schülern aus Trier und der Umgebung werden sie proben und gemeinsam auftreten.
Insgesamt werden über 1000 Jugendliche an verschiedenen Orten der Stadt musizieren. Die Musik erklingt in der Fußgängerzone, am Moselufer, vor dem Dom, in Kirchen und in Konzertsälen. Sogar in sozialen Einrichtungen wird gespielt. Los geht es am Donnerstag, den 17. Juni. Dann eröffnen Schulen aus Rheinland-Pfalz das Festival auf einer großen Open-Air-Bühne in der Innenstadt. Dabei ist alles dabei: von Rockbands und Bigbands über Chöre bis hin zu Orchestern und Bläserklassen.
Neben den öffentlichen Konzerten gibt es ein volles Programm hinter den Kulissen. Die Jugendlichen nehmen an Workshops teil, proben gemeinsam und treffen sich bei einer Jam-Session. Am Sonntag gibt es dann ein großes Abschlusskonzert, bei dem alle Ensembles noch einmal zusammenkommen.
Beim Festival geht es nicht um Wettbewerbe oder darum, wer am besten spielt. Im Vordergrund stehen die Begegnung und das Miteinander. Deshalb machen auch Ensembles von Förderschulen mit. Die Veranstalter, der Bundesverband Musikunterricht, wollen zeigen, dass Musik Menschen verbindet, egal woher sie kommen oder welche Religion sie haben.
Alle Konzerte sind für die Besucher öffentlich und kosten keinen Eintritt. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Stadt Trier und dem Bildungsministerium in Rheinland-Pfalz.
Wer mehr wissen möchte, findet Informationen unter www.bmu-musik.de/projekte/schulen-musizieren/.
Quelle: Trier – zur Originalmeldung