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Trier sichert Betrieb des Moselstrands bis 2032

Copyright und Urheber siehe Trier

Die beliebte Anlage am Nordbad bleibt in bewährten Händen. Gastronom Alexander Brittnacher betreibt die Moselperle auch in den kommenden Jahren weiter.

Sonne, Sand und Wasser mitten in der Stadt: Der Moselstrand in Trier (Rheinland-Pfalz) bleibt ein fester Bestandteil des Sommers. Alexander Brittnacher hat die Vertragsverlängerung für die Anlage unterschrieben. Damit ist gesichert, dass er und sein Team die sogenannte Moselperle auch in Zukunft leiten.

Die Geschichte des Strandes begann im Sommer 2020. Damals war das Reisen wegen der Corona-Pandemie kaum möglich. Die Stadt wollte deshalb das Urlaubsgefühl direkt nach Trier holen, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Das Ordnungsamt, das Amt StadtRaum und die Tourismus- und Marketing GmbH bauten daraufhin auf der Höhe des Nordbads eine Fläche von rund 1200 Quadratmetern auf.

Alexander Brittnacher übernahm damals die Bewirtung. Seitdem entwickelte er das Konzept stetig weiter. Er erinnert sich, dass die Anlage zu Beginn eher wie ein Sandkasten wirkte und noch nicht die richtige Stimmung hatte. Über die Jahre investierte er kontinuierlich, um das Angebot zu erweitern. Die aktuelle Saison steuert aufgrund des guten Wetters sogar auf einen Rekord zu.

Da der alte Pachtvertrag auslief, musste die Stadt die Bewirtschaftung wegen rechtlicher Vorgaben neu ausschreiben. Nun ist entschieden: Brittnacher bleibt. Der neue Zeitraum läuft vom 15. Mai 2027 bis zum 15. September 2032.

Für die Zukunft hat der Gastronom ein klares Ziel. Er möchte die Moselperle so weiterentwickeln, dass Besucher dort den ganzen Tag verbringen können und das Angebot für Menschen jeden Alters attraktiv bleibt.

Quelle: Trier – zur Originalmeldung

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