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Treptow-Köpenick fällt sieben tote Bäume

In verschiedenen Teilen des Bezirks Treptow-Köpenick müssen in der 33. Kalenderwoche mehrere Bäume weichen. Die Stadt sorgt so für die Sicherheit der Passanten.

Das Straßen- und Grünflächenamt in Treptow-Köpenick (Berlin) hat eine Liste mit Bäumen veröffentlicht, die gefällt werden müssen. Grund dafür ist die Verkehrssicherheit. Die Bäume sind abgestorben und könnten deshalb gefährlich werden.

Am 11. August 2020 geht es in Oberschöneweide beim FEZ zur Sache. Dort kommen fünf Bäume weg: zwei Eichen, eine Kiefer, ein Ahorn und eine Birke. Die größte Eiche ist 20 Meter hoch und hat einen Umfang von 154 Zentimetern. Bei drei dieser Bäume hat das Amt eine hohe Priorität gesetzt, sie müssen also schnellstmöglich weg. Für zwei der Bäume liegt bereits die Zustimmung vom Denkmalschutz vor.

Am nächsten Tag, dem 12. August, rücken die Arbeiter in Adlershof vor. Auf dem dortigen Friedhof wird eine 18 Meter hohe Birke gefällt. Auch hier stuft das Amt die Maßnahme als dringend ein.

Zum Abschluss der Arbeiten folgt der 13. August in Müggelheim. In der Straße Am Müggelberg wird eine weitere Birke entfernt. Dieser Baum ist 20 Meter hoch.

Die Behörde hat geprüft, ob die Fällungen rechtlich erlaubt sind. Da die Bäume tot sind und ein öffentliches Interesse an der Sicherheit besteht, ist dies der Fall. Es gibt laut Amt keine andere Möglichkeit, die Gefahr abzuwenden.

Weitere Angaben zu möglichen Ersatzpflanzungen liegen bislang nicht vor.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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