Zum Inhalt springen
newssofort.de

Steinfeld plant Millionen für Grund- und Oberschulen

Copyright und Urheber siehe Steinfeld

Der Schulausschuss hat über das Geld für das Jahr 2027 beraten. Besonders die Don-Bosco-Schule bekommt eine Menge Geld für neue Gebäude und den Schulhof.

In Steinfeld (Niedersachsen) wurde am 25. August über die Finanzen für die Schulen im Jahr 2027 entschieden. Der Schulausschuss hat festgelegt, wie viel Geld die drei Schulen für ihren laufenden Betrieb bekommen. Die Don-Bosco-Schule erhält rund 476.000 Euro, die St. Johannes-Schule etwa 402.000 Euro und die St. Antoniusschule rund 204.000 Euro.

Neben dem Geld für den Alltag gibt es extra Töpfe für Investitionen. Die Don-Bosco-Schule bekommt hier den größten Anteil mit 250.200 Euro. Für die St. Johannes-Schule sind 22.000 Euro geplant, die St. Antoniusschule erhält 7.900 Euro.

Einige Baustellen sind bereits erledigt oder fast fertig. An der Don-Bosco-Schule wurde der Trakt für die Fachklassen für 530.000 Euro umgebaut und weitere Klassenräume für 80.000 Euro saniert. Besonders teuer war die Sanierung von Dach und Fassade am Innenhof, was etwas über 1,14 Millionen Euro kostete. Auch der neue Schulhof kommt voran; der zweite Bauabschnitt ist Teil eines Gesamtprojekts, das rund 1,2 Millionen Euro verschlingt.

An der St. Johannes-Schule wurde zudem ein behindertengerechtes WC für etwa 20.000 Euro eingebaut. An der St. Antoniusschule gibt es gute Nachrichten für den Sport: Die Baugenehmigung für eine neue Allround-Arena liegt vor, und die Bagger haben bereits mit den Erdarbeiten begonnen.

Bürgermeister Sebastian Gehrold betont, dass die Gemeinde massiv in die Bildung investiere. Allein in die Don-Bosco-Schule flossen seit 2024 etwa 2,6 Millionen Euro. Bis Ende 2027 sollen weitere 500.000 Euro folgen, wobei der Fokus vor allem auf dem Schulhof liegt.

Quelle: Steinfeld – zur Originalmeldung

← Zurück zur Übersicht

Weitere Meldungen aus Steinfeld

Alle ansehen

Aus dem Umkreis: Kreis Schleswig-Flensburg

Alle ansehen