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St. Goarshausen: Behelfsbrücke für neue Feuerwehr steht

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Die Nastätter Straße war für den Einbau einer Baubrücke gesperrt. Die Arbeiten gingen schneller als gedacht, sodass die Straße früher wieder frei wurde.

In St. Goarshausen (Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz) gibt es Fortschritte beim Bau des neuen Feuerwehrhauses. Am 19. und 20. August 2026 wurde an der Nastätter Straße an der Bundesstraße 274 eine Behelfsbrücke eingebaut. Diese Brücke ist wichtig, damit schwere Maschinen und Baustellenfahrzeuge überhaupt auf das Grundstück gelangen können.

Für den Einbau war ein großer Kran nötig. Da dieser die gesamte Straßenbreite brauchte, musste die Nastätter Straße komplett gesperrt werden. Die Verbandsgemeinde wollte die Sperrung eigentlich schon in den Sommerferien erledigen, doch das ging zeitlich nicht.

Die Bauarbeiter waren jedoch schneller fertig als geplant. Deshalb konnte die Vollsperrung bereits am frühen Donnerstagmorgen aufgehoben werden – einen Tag früher als gedacht. Die Verwaltung betont, dass sie versucht, Sperrungen so kurz wie möglich zu halten, besonders weil viele Schüler und Pendler betroffen sind.

Im Zuge der Arbeiten gab es erneut Diskussionen darüber, ob das Grundstück für die Feuerwehr überhaupt geeignet ist. Die Gemeinde weist darauf hin, dass dies mehrfach geprüft wurde. Es sei das einzige mögliche Grundstück in der Stadt und wurde sogar vom Landesrechnungshof empfohlen. Das neue Gebäude soll bis 2028 fertiggestellt werden.

Wer sich das Projekt genauer ansehen möchte, kann an einer öffentlichen Begehung der Baustelle teilnehmen. Der erste Termin findet am Mittwoch, den 23. September 2026, um 18 Uhr statt.

Quelle: Prath – zur Originalmeldung

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