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Salzgitter: Auto überschlägt sich nach Rotlicht-Unfall

Ein 24-jähriger Fahrer übersah in Salzgitter eine rote Ampel. Dabei kam es zu einem schweren Zusammenstoß, bei dem ein Wagen komplett umschlug.

Es war kurz nach sieben Uhr morgens am 28. Juli 2026, als es in Salzgitter (Niedersachsen) an der Kreuzung Theodor-Heuss-Straße und Hüttenring im Stadtteil Lebenstedt krachte. Ein 24-jähriger Mann fuhr mit seinem Wagen auf die Kreuzung zu. Dabei übersah er die rote Ampel und fuhr einfach in den Bereich ein.

In diesem Moment kam ihm ein anderer Pkw entgegen. Der Fahrer dieses Wagens, ein 43-jähriger Mann, hatte Vorfahrt. Die beiden Autos prallten mit voller Wucht zusammen. Durch den heftigen Aufprall überschlug sich das Fahrzeug des 43-Jährigen.

Der Fahrer und sein Beifahrer wurden bei dem Unfall verletzt. Die Wunden waren jedoch glücklicherweise leicht. Beide Autos waren so stark beschädigt, dass sie nicht mehr aus eigener Kraft vom Unfallort wegfahren konnten. Ein Abschleppdienst musste die Wracks bergen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 25.000 Euro.

Die Polizei hat den Unfall aufgenommen. Nun müssen weitere Befragungen und Ermittlungen klären, wie es genau zu dem Zusammenstoß kam. Ob und inwieweit sich der junge Fahrer strafbar gemacht hat, prüft nun die zuständige Behörde. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizei Salzgitter – zur Originalmeldung

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