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Romrod: Stadtverordnetenversammlung diskutiert über Gebühren und Baupläne

Am 8. September trifft sich die Stadtverordnetenversammlung in Romrod. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem neue Gebühren für Friedhöfe, Wasser und Abwasser.

Die Stadtverordnetenversammlung in Romrod (Vogelsbergkreis, Hessen) hält ihre vierte Sitzung im Jahr 2026 ab. Der Termin ist für Dienstag, den 8. September 2026, angesetzt. Los geht es um 20 Uhr im Bürgerhaus in der Zeller Straße 11. Die Sitzung ist öffentlich, das heißt, jeder Bürger kann zuhören.

Die Politiker haben ein volles Programm. Besonders für die Geldbeutel der Bürger ist wichtig: Die Stadt prüft die Friedhofsgebühren und will die Gebührenordnung für die Friedhöfe neu fassen. Außerdem stehen Anpassungen bei den Abwassergebühren sowie die Neufassung der Wasserversorgungssatzung an. Beides soll ab dem 1. Januar 2027 gelten. Auch für Eltern gibt es Neuigkeiten, denn die Beiträge für die evangelische Kita in Romrod sollen ab dem neuen Jahr angepasst werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft das Bauen. Im Stadtteil Ober-Breidenbach geht es um den Bereich „Heimersweg“. Hier sollen Änderungen am Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan beschlossen werden. Die Stadt hat dazu bereits Stellungnahmen von Behörden und Bürgern ausgewertet.

Zusätzlich diskutieren die Verordneten über eine Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen, um die Sicherheit bei Veranstaltungen zu verbessern. Die SPD-Fraktion fordert außerdem, dass im Jahr 2027 eine weitere Geschwindigkeitsanzeigetafel für die Stadt gekauft wird.

Neben diesen Punkten gibt es einen Bericht aus dem Magistrat und eine Fragestunde, in der aktuelle Themen besprochen werden.

Quelle: Romrod – zur Originalmeldung

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