Zum Inhalt springen
newssofort.de

Reinbek plant Änderungen am Täbyplatz

Copyright und Urheber siehe Reinbek

Die Stadt Reinbek will den Bebauungsplan für den Täbyplatz anpassen. Ab Mitte August können die Bürger die Pläne einsehen und ihre Meinung dazu sagen.

In Reinbek (Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein) gibt es Neuigkeiten für das Gebiet am Täbyplatz. Die Stadtverordnetenversammlung hat am 25. Juni 2026 einen Entwurf beschlossen, der den Bebauungsplan Nr. 39 ändern soll. Es geht dabei um eine Fläche in der Flur 2 der Gemarkung Reinbek. Die Grenzen liegen im Norden bei den Flurstücken 715 und 716, im Westen bei den Stücken 90/480, 90/399, 714 und 712, im Süden bei 90/480 und 90/203 sowie im Osten bei den Flurstücken 717, 721, 718, 719, 90/247 und 90/480.

Wer wissen will, was genau geplant ist, kann die Unterlagen vom 17. August bis zum 18. September 2026 einsehen. Die Pläne liegen im Rathaus in der Hamburger Straße 5-7 aus. Die Öffnungszeiten sind montags und dienstags von 8 bis 13 Uhr, donnerstags und freitags von 8 bis 12 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14 bis 18:30 Uhr. Wer nicht ins Rathaus fahren möchte, findet die Dokumente ab dem 17. August auch online unter www.reinbek.de (Pfad: Stadt Reinbek > Reinbek – unsere Stadt > Bauen und Wohnen > Öffentlichkeitsbeteiligung), im Digitalen Atlas Nord von Schleswig-Holstein oder unter www.bob-sh.de.

Neben dem Plan selbst gibt es auch eine Begründung und Fachgutachten, zum Beispiel eine Untersuchung zum Lärm und eine Vorprüfung zur Umweltverträglichkeit. Eine komplette Umweltprüfung macht die Stadt nicht, da es sich um eine sogenannte Innenentwicklung handelt.

Alle, die ein Interesse an der Planung haben, können nun ihre Meinung dazu äußern. Stellungnahmen können per E-Mail an [email protected] geschickt, schriftlich eingereicht oder im Rathaus direkt zu Protokoll gegeben werden. Auch über die Seite www.bob-sh.de ist das möglich. Wichtig ist dabei die Frist: Wer sich zu spät meldet, riskiert, dass die eigenen Einwände bei der Entscheidung nicht mehr berücksichtigt werden.

Wer seine Meinung abgibt, sollte seinen Namen angeben. Ohne Absender bekommt man nämlich keine Rückmeldung darüber, wie die Stadt mit dem Vorschlag umgegangen ist.

Quelle: Reinbek – zur Originalmeldung

← Zurück zur Übersicht

Weitere Meldungen aus Reinbek

Alle ansehen

Aus dem Umkreis: Kreis Stormarn

Alle ansehen