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Reinbek fordert Rückschnitt von Hecken für Schulwege

Copyright und Urheber siehe Reinbek

Die Stadt Reinbek bittet Grundstückseigentümer, ihre Sträucher und Äste zu stutzen. So sollen die Wege für Schulkinder sicher bleiben.

Zum Schulbeginn gibt es in Reinbek (Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein) eine Bitte an alle, denen ein Grundstück gehört. In den Sommermonaten ist alles stark gewachsen. Jetzt ragen Hecken, Sträucher oder Äste oft zu weit in die öffentlichen Wege hinein.

Das ist besonders für Kinder gefährlich, die zur Schule laufen. Wenn die Sicht eingeschränkt ist oder Geh- und Radwege zu eng werden, steigt das Risiko für Unfälle. Deshalb sollen die Eigentümer ihren Bewuchs prüfen und bei Bedarf die Schere ansetzen.

Die Stadt nennt dafür klare Regeln: Über den Fahrbahnen müssen mindestens 4,50 Meter Höhe frei sein. Bei Geh- und Radwegen sind es 2,50 Meter. Hecken dürfen nicht seitlich in die Wege ragen, sondern müssen genau an der Grundstücksgrenze enden.

Besonders wichtig ist die Sicht. Straßenschilder, Ampeln, Laternen und die Sichtdreiecke an Kreuzungen dürfen nicht durch Pflanzen verdeckt werden. Nur so können alle Verkehrsteilnehmer rechtzeitig sehen, was passiert.

Die Stadt bittet darum, den Rückschnitt zeitnah zu erledigen, damit die Kinder ungehindert und sicher zur Schule kommen können.

Quelle: Reinbek – zur Originalmeldung

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