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Rees, Kleve und Emmerich putzen das Rheinufer

Copyright und Urheber siehe Rees

Am 12. September wollen viele Freiwillige gemeinsam den Müll vom Rheinufer entfernen. Die Städte laden alle Bürger ein, beim europaweiten RhineCleanUp mitzumachen.

Am Samstag, den 12. September 2026, wird es an den Ufern des Rheins sauber. Von 10:00 bis 13:00 Uhr beteiligen sich die Städte Kleve, Rees (Kreis Kleve, Nordrhein-Westfalen) und Emmerich am Rhein an der großen Aufräumaktion RhineCleanUp. Egal ob Einzelpersonen, Familien, Schulklassen oder Vereine – jeder kann mithelfen, den Unrat aus der Natur zu entfernen.

In Rees treffen sich die Helfer um 10 Uhr vor dem Rathaus am Markt 1. Die Stadt stellt Handschuhe, Greifer und Müllbeutel bereit. Zudem gibt es ein kleines Paket mit einem Snack und einem Getränk für die Teilnehmenden. Der gesammelte Müll kann an sechs verschiedenen Stellen in Gitterboxen geworfen werden: am Fähranleger in Grietherort, an der Mahnenburg, zwischen der Rheinbrücke und dem Baugebiet, beim Skulpturenpark, vor dem Rathaus und am Parkplatz Grindsee in Haffen. Weitere Aktionen gibt es zudem am Campingplatz Grietherort (Rhein-Kilometer 845) und bei Reeserward 3 (Rhein-Kilometer 842). Als Dankeschön gibt es um 13 Uhr einen kostenlosen Imbiss im Bürgerhaus. Wer mitmachen will, kann sich per E-Mail an [email protected] oder über www.rhinecleanup.org anmelden.

Auch in Kleve geht es um 10 Uhr los. Dort ist der Treffpunkt der Parkplatz der ADM Ölwerke Spyck in der Rheinstraße 24 (Kleve-Salmorth). Die Organisatoren bitten die Helfer, nach Möglichkeit eigene Handschuhe, Greifzangen, Müllsäcke und Verpflegung mitzubringen. Wer nichts dabei hat, kann vor Ort eine begrenzte Anzahl an Pickern und Handschuhen leihen. Die Anmeldung läuft über [email protected] oder die Webseite der Aktion.

In Emmerich am Rhein gibt es gleich fünf Startpunkte: am Aussichtspunkt Dornick, in der Kupferstraße beim Segelflugplatz, in der Wardstraße hinter der Rheinbrücke, im Emmericher Ward an der Runde Straße und neu dabei an der Rheinpromenade beim Fährmann. Die Helfer bekommen vor Ort Müllsäcke, Handschuhe und eine kleine Stärkung. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail oder über die Webseite, wobei man direkt angeben soll, an welchem der fünf Standorte man mithelfen möchte. Ansprechpartnerinnen sind dort Regina Pommerin (02822 75-1517) und Hanna Kirchner (02822 75-1516).

Aus Sicherheitsgründen gibt es wichtige Regeln: Niemand darf ins Wasser gehen. Für die Reinigung im Fluss sind Profis zuständig. Da der Wasserstand niedrig sein könnte, warnen die Städte vor Funden aus dem Zweiten Weltkrieg. Wer verdächtige Gegenstände sieht, darf diese auf keinen Fall anfassen, sondern muss sie sofort den Betreuern vor Ort melden.

Quelle: Rees – zur Originalmeldung

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