Zum Inhalt springen
newssofort.de

Recklinghausen: Polizei kontrolliert E-Scooter und Radfahrer

In dieser Woche haben Beamte in verschiedenen Städten des Kreises die Straßen abgesucht. Viele Fahrer mussten am Ende Geld bezahlen.

Die Polizei in Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen) hat in dieser Woche ein Auge auf Radfahrer und E-Scooter-Nutzer geworfen. Die Beamten wollten die Sicherheit auf den Straßen erhöhen und die Leute auf die Gefahren aufmerksam machen.

Am Mittwoch starteten die Kontrollen bei der Halde Hoheward in Herten. Dort entdeckten die Polizisten einen Mann auf einem E-Scooter, der während der Fahrt sein Handy benutzte. Die Beamten ließen ihn nicht einfach weiterfahren, sondern schrieben eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.

Am Donnerstag ging die Polizei weiter vor. Die Beamten kontrollierten Menschen in Marl und Dorsten. Insgesamt mussten sechs Radfahrer und sechs E-Scooter-Fahrer Verwarnungsgelder zahlen. Die Gründe dafür waren unterschiedlich: Einige fuhren entgegen der vorgeschriebenen Richtung, andere ignorierten Verkehrszeichen oder hatten keine Lampen am Fahrzeug. Zudem waren manche Fahrer zu zweit auf einem E-Scooter unterwegs, was verboten ist.

Die Polizei will solche gezielten Kontrollen auch in Zukunft wiederholen. Dabei geht es den Beamten nicht nur darum, Strafzettel zu verteilen, sondern die Menschen aufzuklären. Wichtige Regeln sind zum Beispiel, dass E-Scooter erst ab 14 Jahren genutzt werden dürfen und nur eine Person auf dem Trittbrett stehen darf. Zudem dürfen sogenannte Kinder-Scooter nicht auf der Straße, sondern nur auf privatem Gelände gefahren werden.

Ob weitere Kontrollwellen folgen, ist noch offen. Die Ermittlungen zu den einzelnen Verstößen dauern an.

Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen – zur Originalmeldung

← Zurück zur Übersicht

Weitere Meldungen aus Recklinghausen

Alle ansehen

Aus dem Umkreis: Kreis Recklinghausen

Alle ansehen