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Rastatt bewirbt sich für Landesgartenschau 2032

Copyright und Urheber siehe Rastatt

Die Stadt Rastatt möchte im Jahr 2032 Gastgeber einer Landesgartenschau werden. Zahlreiche Politiker, Unternehmer und prominente Unterstützer machen nun gemeinsam Werbung für das Projekt.

Rastatt (Baden-Württemberg) will die Landesgartenschau 2032 ausrichten. Viele bekannte Gesichter und wichtige Leute aus der Region haben sich bereits hinter der Bewerbung zusammengeschlossen. Sie hoffen, dass die Stadt durch das Event einen ordentlichen Schub bekommt.

Die Unterstützer sehen vor allem die Natur und die Kultur der Stadt als Trumpf. Das berühmte Barockschloss, die Murg, der Stadtpark und der Rastatter Bruch sollen in das Konzept einfließen. Viele hoffen, dass man so die Lebensqualität für die Menschen vor Ort verbessern kann. Einige Politiker und Ortsvorsteher betonen zudem, dass man durch die Fördermittel der Gartenschau Flächen aufwerten kann, die die Stadt alleine finanziell nicht stemmen würde.

Konkrete Ideen gibt es bereits: So möchte man den Stadtpark-See wiederbeleben und vergrößern oder die Murg besser für die Menschen öffnen. Auch das Technische Hilfswerk (THW) aus Rastatt hat seine Unterstützung zugesagt und will mit seinem Know-how bei der Durchführung helfen. Mercedes-Benz, der größte Arbeitgeber der Region, sieht in dem Projekt zudem eine Chance, das Radwegnetz auszubauen.

Neben lokalen Politikern wie Vertretern der CDU, SPD und Grünen unterstützen auch Bürgermeister aus den Nachbargemeinden wie Loffenau, Gernsbach, Lichtenau, Ötigheim, Weisenbach, Iffezheim und Bischweier die Pläne. Sogar Prominente wie der Fernsehmoderator Frank Elstner und der Pianist Frank Dupree drücken ihre Daumen für den Erfolg.

Ob die Bewerbung erfolgreich ist und Rastatt tatsächlich im Jahr 2032 eine Landesgartenschau ausrichten darf, wird in der Zukunft entschieden. Die Ermittlungen über die Eignung der Standorte durch die zuständigen Stellen dauern an.

Quelle: Rastatt – zur Originalmeldung

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