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Polizei zieht positive Bilanz zur Annakirmes in Düren

Die Polizei in Düren blickt auf ein weitestgehend friedliches Volksfest zurück. Trotz einiger Straftaten blieb die Lage insgesamt überschaubar.

Die Annakirmes in Düren (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) ist vorbei und die Polizei zieht ihr Fazit. Insgesamt waren die Beamten 49 Mal im Einsatz. Das sind zwar etwas mehr als im Vorjahr, als es nur 38 Einsätze waren, aber im Vergleich zu 2024 mit 47 Einsätzen ist die Zahl völlig normal.

Bei den Straftaten gab es ein paar Schwankungen. Sechs Menschen zeigten eine Körperverletzung an. Das ist zwar doppelt so viel wie im Jahr zuvor, aber immer noch deutlich weniger als 2024, als es zwölf Anzeigen waren. Drei Menschen wehrten sich gegen die Beamten, während es im Vorjahr nur ein solcher Fall war.

Besonders positiv sieht die Polizei die Diebstähle. Es gab nur eine einzige Anzeige wegen Diebstahls während des gesamten Festes. In den Jahren davor waren es meistens deutlich mehr Fälle.

Auch bei den Kontrollen gab es Ergebnisse. Fünf Menschen besaßen verbotene Waffen und sieben Menschen hatten Drogen dabei. Beides sind leicht höhere Zahlen als im Vorjahr. Insgesamt mussten 24 Leute vom Festplatz verwiesen werden. Das ist deutlich weniger als 2024, als noch 43 Menschen gehen mussten.

Im Straßenverkehr gab es ebenfalls Arbeit. 57 Autos wurden abgeschleppt, weil sie falsch parkten. Das sind etwas weniger als im letzten Jahr. Ein besonderer Fokus lag diesmal auf Taxis und Mietwagen. Die Polizei arbeitete hier mit dem Straßenverkehrsamt des Kreises Düren zusammen. Dabei wurden im niedrigen zweistelligen Bereich Verstöße entdeckt und bestraft.

Insgesamt ist die Polizei zufrieden. Es gab keine großen Zwischenfälle oder nennenswerte Störungen während der Veranstaltung. Die Ermittlungen zu den einzelnen Straftaten dauern an.

Quelle: Polizei Düren – zur Originalmeldung

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