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Oldenburg: Rentner schlief am Steuer ein

Ein 81-jähriger Mann kam am Dienstagmorgen mit seinem Wagen von der Straße ab und rammte eine Bushaltestelle.

Es war gegen 6 Uhr am Dienstagmorgen, als ein 81-jähriger Mann mit seinem Peugeot auf der B401 in Oldenburg (Niedersachsen) in Richtung Papenburg unterwegs war. In der Nähe des Bachmannswegs passierte es dann: Der Wagen kam plötzlich nach links von der Fahrbahn ab.

Der Peugeot krachte mit voller Wucht gegen ein Bushaltestellenhäuschen. Durch den Aufprall lösten sich im Auto die Airbags. Sowohl am Wagen als auch an der Haltestelle entstand ein ziemlicher Sachschaden. Der Peugeot war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppdienst weggebracht werden.

Die Polizei vermutet, dass der Fahrer während der Fahrt einfach eingeschlafen ist. Deshalb haben die Beamten den Führerschein des Mannes sofort eingezogen. Er durfte mit seinem Wagen nicht mehr weiterfahren.

Jetzt hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Ob und inwieweit sich der Mann strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland – zur Originalmeldung

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