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Oldenburg: Fahrradbügel wegen Stadtfest weg

Wer ab dem 17. August mit dem Rad in die Innenstadt will, muss aufpassen. An mehreren Stellen verschwinden die Fahrradbügel für die Bühnen und Stände.

In Oldenburg (Niedersachsen) steht das Stadtfest an. Damit die Bühnen und Stände Platz haben, baut die Stadt ab Montagnachmittag, dem 17. August, viele Fahrradbügel ab. Das betrifft vor allem den Kasinoplatz und den Julius-Mosen-Platz.

Am Kasinoplatz werden die Bügel ausgebaut. Wer sein Rad dort trotzdem anschließt, muss damit rechnen, dass die Stadt das Fahrrad einfach frei abstellt. Am 24. August kommen die Bügel wieder zurück. Während des Festes gibt es dort auf den Parkplätzen für Autos etwa 40 Ersatzbügel.

Am Julius-Mosen-Platz ist es strenger: Hier verschwinden alle Bügel. Fahrräder, die dort angeschlossen sind, werden samt Bügel abtransportiert. Wer sein Rad nur lose dort abstellt, sieht es später am Rand des Platzes in einer Sammellagerung. Hier dauert es länger, bis alles wieder normal ist. Wegen des Haarenstraßenfests und dem Musikfest JuMo kommen die Bügel erst am 31. August zurück.

Auch in der Langen Straße am Lappan fehlen die Bügel neben der Touristeninfo bereits wegen der Stadtgärten. Hier können Radfahrer die Anlage hinter der Bushaltestelle Lappan nutzen. Am 24. August ist dort wieder alles wie gewohnt.

Wer sein Rad sicher wissen will, kann es am Waffenplatz in der Neuen Straße abstellen. Von Donnerstag, dem 20. August, bis Samstag, dem 22. August, gibt es dort von 18 bis 1 Uhr einen bewachten Parkplatz. Das kostet zwei Euro. Man bekommt ein Bändchen und einen Abholschein, ähnlich wie an einer Garderobe. Das Rad muss trotzdem abgeschlossen werden. Vor 18 Uhr und nach 1 Uhr nachts ist die Station zwar offen, aber nicht bewacht.

Die Stadt bittet die Leute, auf andere Anlagen auszuweichen. Gute Alternativen sind die Standorte an der Roonstraße/Theaterwall, der Heiligengeiststraße, der Staustraße oder an der Haaren zwischen Staulinie und Staugraben. Auch der Friedensplatz, der Heiligengeistwall oder die Kreuzung Marienstraße/Leo-Trepp-Straße bieten Platz, auch wenn der Weg in die Fußgängerzone dann etwas länger ist.

Quelle: Oldenburg – zur Originalmeldung

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