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Oerlinghausen: Neue Brücken verbinden Gebäude der Grundschule Helpup

Copyright und Urheber siehe Oerlinghausen

Während der Sommerferien bekommt die Grundschule Helpup zwei neue Verbindungsbrücken. Damit wird der neue Erweiterungsbau mit den alten Gebäuden verknüpft.

An der Grundschule Helpup in Oerlinghausen (Nordrhein-Westfalen) wird derzeit ein wichtiger Schritt im großen Schulbauprojekt umgesetzt. In den Sommerferien werden zwei neue Brücken montiert. Diese verbinden den neuen Erweiterungsbau mit den bestehenden Schulgebäuden.

Die Brücken sind acht und elf Meter lang und haben große Glasfassaden. Sie sind Teil eines Plans, die Schule barrierefrei zu machen. Über einen Aufzug im neuen Teil gelangen Schüler, Lehrer und Besucher in das Obergeschoss. Von dort aus können sie dann über die Brücken direkt in die oberen Etagen der alten Gebäude laufen.

Damit die Brücken passen, musste die Firma Kleinschlömer aus Paderborn zuerst präzise Löcher in die Außenwände der alten Gebäude schneiden. Jetzt hebt ein Kran die Stahlträger an ihren Platz, wo sie verschraubt werden. Die Firma Brinkmann aus Lemgo kümmert sich um die Lieferung und den Einbau. Insgesamt kostet die Investition rund 500.000 Euro.

Nach der Montage ist die Arbeit noch nicht ganz fertig. Es müssen noch die Elektrik in den Brücken installiert und die Bodenbeläge an den Übergängen erneuert werden. Projektleiter Marc Balsmeier beschreibt diesen Abschnitt als einen der anspruchsvollsten des gesamten Projekts, da alles millimetergenau passen muss.

Das neue Erweiterungsgebäude, in dem sich die Verwaltung, die Mensa und Räume für die Offene Ganztagsschule (OGS) befinden, soll nach den Herbstferien in Betrieb gehen. Zuerst ziehen die Schulleitung und die Lehrer in die Verwaltungsräume ein. Andere Bereiche folgen dann nach und nach. Damit es sicher bleibt, bleiben das Treppenhaus und der Zugang zu den OGS-Räumen vorerst gesperrt.

Zuletzt stehen noch Tiefbauarbeiten auf dem Gelände an. Die Entwässerungsleitungen werden erneuert, die Flächen neu gestaltet und neue Park- und Sitzmöglichkeiten geschaffen. Damit nähert sich eines der größten Bauprojekte der Stadt seinem Ende.

Quelle: Oerlinghausen – zur Originalmeldung

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