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Oberviechtach plant neues nachhaltiges Industriegebiet

Die Stadt will mit dem Projekt „NIG-OVI“ neue Gewerbeflächen und eine große Photovoltaikanlage schaffen. Damit soll die Versorgung der Region langfristig gesichert werden.

In Oberviechtach (Landkreis Schwandorf, Bayern) gibt es Pläne für die Zukunft der Wirtschaft. Unter dem Namen „NIG-OVI“ soll ein nachhaltiges Industrie- und Gewerbegebiet entstehen. Der Stadtrat, die Verwaltung und der Bürgermeister haben dafür eine Strategie entwickelt, die unter dem Motto „Oberviechtach 2030“ steht.

Die Stadt sucht schon seit vielen Jahren nach passenden Flächen für neue Betriebe. Seit 2020 wurden verschiedene Möglichkeiten geprüft und Gespräche mit Grundstücksbesitzern geführt. Am Ende blieb nur eine Option übrig, die nun auch wirklich umgesetzt werden kann.

Das Projekt soll drei Dinge verbinden: neue Flächen für Firmen, eine Photovoltaikanlage namens „Sonnenfeld“ und einen Grüngürtel zum Schutz der Natur. Das Ziel ist es, mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Stadt zu schaffen. Gleichzeitig will die Gemeinde so die Energiewende vorantreiben.

Für die Stadt ist das Ganze wichtig, um den Status als sogenanntes Mittelzentrum zu behalten. Nur wenn die Wirtschaft stark bleibt, können auch wichtige Einrichtungen wie weiterführende Schulen, Ärzte oder die Lebensmittelversorgung für die gesamte Region gesichert werden.

Details zum Vorhaben wurden bereits im Rahmen eines Bürgerdialogs am 24. Februar 2022 vorgestellt. Wer genau wissen will, wie das Projekt aussieht, kann die Unterlagen und Vorträge des Bürgermeisters Rudolf J. Teplitzky sowie der Firma Greenovative in der Bürgerbroschüre oder digital einsehen.

Quelle: Oberviechtach – zur Originalmeldung

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