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NRW-Familienministerin besucht Anti-Gewalt-Projekt in Essener Kita

Copyright und Urheber siehe Essen

Ministerin Verena Schäffer wollte am Dienstag sehen, wie Kinder in der Kita Kapitelwiese lernen, Konflikte ohne Gewalt zu lösen.

Am Dienstag, den 28. Juli, gab es in der städtischen Kita Kapitelwiese in Essen (Nordrhein-Westfalen) besonderen Besuch. Die Familienministerin von Nordrhein-Westfalen, Verena Schäffer, kam vorbei, um sich ein Bild von einem speziellen Anti-Gewalt-Konzept zu machen. Zusammen mit Vertretern der Stadt Essen sprach sie mit den Erziehern darüber, wie sie die Kinder im Alltag auf einen respektvollen Umgang miteinander vorbereiten.

In der Kita ist die Gewaltprävention fest im Tagesablauf eingebaut. Die Kinder lernen dort durch Spiele, Gespräche und gemeinsame Aktivitäten, wie sie ihre Gefühle richtig ausdrücken und Grenzen respektieren. Ziel ist es, dass die Kleinen lernen, Streit konstruktiv zu lösen, ohne dass es zu Gewalt kommt.

Begrüßt wurde die Ministerin von einer Gruppe aus der Stadtverwaltung und der Kita-Leitung. Dabei waren unter anderem Jan Flügel vom Jugendhilfeausschuss, Annabelle Brandes aus der Verwaltung, Carsten Bluhm und Uwe Paulukat vom Jugendamt sowie die Kita-Leiterin Birgit Staab und ihre Stellvertreterin Dominika Curkovic.

Ministerin Schäffer lobte das Engagement vor Ort. Sie betonte, dass solche Konzepte wichtig für den Kinderschutz und die Kinderrechte seien. Auch Annabelle Brandes hob hervor, dass die Erzieher in der Einrichtung mehr leisten als nur reine Betreuung, da sie die soziale Grundlage für das spätere Leben der Kinder legen. Für die Kita-Leiterin Birgit Staab war der Besuch ein Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit ihres Teams.

Weitere Details zur langfristigen Umsetzung des Konzepts in anderen Einrichtungen liegen bislang nicht vor.

Quelle: Essen – zur Originalmeldung

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