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Neuwied: Hunderte Menschen beim Begegnungsfest in den Goethe-Anlagen

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Nach einer langen Pause gab es in der südöstlichen Innenstadt wieder ein großes Familienfest. Hunderte Nachbarn kamen zusammen, um gemeinsam zu feiern.

In den Goethe-Anlagen in Neuwied (Rheinland-Pfalz) war am 27. August viel los. Das Quartiermanagement der „Sozialen Stadt“ hatte zu einem Familien- und Begegnungsfest eingeladen. Menschen aus verschiedenen Generationen und Herkunft saßen an langen Tischen, unterhielten sich und feierten zusammen. Sogar Bürgermeister Peter Jung schaute mit seiner Familie vorbei.

Für das Essen sorgten die Mitglieder der IGMG-Fathi-Moschee, die den Grill bedienten. Während die Erwachsenen plauderten, tobten die Kinder auf dem Gelände. Für die Unterhaltung war „HERR Prekär“ zuständig, der die Besucher mit Zaubertricks und Akrobatik unterhielt.

Ein neues Highlight in den Goethe-Anlagen ist die sogenannte „SportBox“. Diese wurde beim Fest vorgestellt und bleibt dauerhaft vor Ort. Dort finden die Anwohner kostenlos Sport- und Spielgeräte wie Fußbälle, Basketballs oder Fitness-Materialien.

Viele Partner halfen mit, damit das Fest klappt. Neben der Moschee waren der Neuwieder Wassersportverein, das Kinder- und Jugendbüro der Stadt (KiJub), zwei städtische Kitas, die Gruppe „Eirene – Starke Nachbar_innen“ und das DRK dabei. Auch die Kreisabfallwirtschaft hatte einen Stand aufgebaut, um den Leuten spielerisch zu zeigen, wie man Müll richtig trennt.

Quartiermanagerin Alexandra Heinz und ihre Kollegin Julia Frericks hatten die Veranstaltung vorbereitet. Laut Heinz ist ein solches Fest wichtig, um Vorurteile abzubauen und Einsamkeit entgegenzuwirken. Wenn sich die Nachbarn kennenlernen, entstehe eine echte Gemeinschaft, die den Stadtteil gemeinsam verbessern könne.

Wer mehr über die Angebote im Viertel wissen möchte, kann sich an das Stadtteilbüro im Rheintalweg 14 wenden. Erreichbar ist das Büro unter der Telefonnummer 02631/863070 oder per E-Mail an [email protected]. Aktuelle Infos gibt es zudem auf Instagram (@sozialestadt_neuwied) und auf Facebook unter „Quartiermanagement südöstliche Innenstadt Neuwied“.

Quelle: Neuwied – zur Originalmeldung

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