München gedenkt der Opfer vom OEZ-Attentat
Am 22. Juli 2016 ereignete sich in München (Bayern) eine schreckliche Tat. Bei einem rassistischen und rechtsterroristischen Attentat am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) verloren neun Menschen ihr Leben. Viele weitere Menschen wurden bei dem Angriff verletzt.
Nun ist der zehnjährige Jahrestag dieses Ereignisses gekommen. Die Stadt organisiert deshalb einen Gedenkakt, um an die Opfer zu erinnern und gemeinsam zu trauern.
Zusätzlich gibt es eine besondere Aktion im öffentlichen Nahverkehr. Ein Antrag aus dem Stadtrat sieht vor, dass die Busse und Bahnen für eine Gedenkminute vorübergehend stillstehen. So soll die Stadt gemeinsam innezuhalten.
Weitere Details zum genauen Ablauf der Gedenkminute und dem Programm des Aktes liegen bislang nicht vor.
Quelle: München – zur Originalmeldung