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Mönchengladbach: Blumenkübel auf Dachterrasse brannte

In der Kaiserstraße fing ein Blumenkübel plötzlich Feuer. Die Feuerwehr musste mit einer Drehleiter ausrücken, um den Brand zu löschen.

Am Nachmittag des 13. August 2026 geschah es in der Kaiserstraße in Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen). Gegen 14:51 Uhr bemerkte ein Passant Brandgeruch und sah Rauch aufsteigen. Er rief sofort die Feuerwehr.

Als die Retter eintrafen, zeigte ihnen der Anrufer, wo es brannte. Auf einer Dachterrasse hatte ein Blumenkübel Feuer gefangen. Die Flammen drohten bereits, auf die Fassade des Hauses überzugreifen. Ein Mitarbeiter aus einer Arztpraxis nebenan hatte schon versucht, das Feuer selbst zu löschen, bevor die Profis kamen.

Um an die Flammen heranzukommen, brachten die Feuerwehrleute eine Drehleiter in Stellung. So konnten sie einen Schlauch auf das Flachdach legen. Ein Trupp löschte die brennenden Reste des Kübels mit einem sogenannten C-Rohr ab. Um ganz sicherzugehen, öffneten die Einsatzkräfte einen Teil der Fassade. Sie wollten prüfen, ob sich dort noch versteckte Glutnester befanden, und diese löschen.

Während der Arbeiten blieb die Kaiserstraße für den Verkehr komplett gesperrt. Am Gebäude entstand nur ein kleiner Sachschaden, sodass das Haus weiterhin genutzt werden kann.

Im Einsatz war ein großes Aufgebot: Der Löschzug der Wache I aus Neuwerk, ein Löschfahrzeug der Wache II aus Holt, ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr unter der Leitung von Brandamtsrat Yannic Linnemann.

Wie es genau zu dem Brand des Blumenkübels kam, ist bislang ungeklärt. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Feuerwehr Mönchengladbach – zur Originalmeldung

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