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Märkischer Kreis will Pflege und Gesundheit besser vernetzen

Copyright und Urheber siehe Märkischer Kreis

Rund 80 Fachleute trafen sich in Menden, um gemeinsam Lösungen für die Pflegeversorgung zu finden. Im Fokus standen dabei neue Netzwerke zwischen den Kommunen.

In der neuen Stadtbibliothek in Menden (Märkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) fand am 21. Juli ein sogenanntes Impulsfrühstück statt. Unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen – Netzwerke im Fokus“ kamen etwa 80 Menschen zusammen. Es waren Leute aus der Pflege, der Gesundheitsversorgung und der Kommunalverwaltung dabei. Auch Experten für Demenz sowie aus der Hospiz- und Palliativarbeit nahmen an dem Treffen teil.

Das Ziel des Tages war ein Austausch über die Zukunft der Pflege. Die Teilnehmer sprachen darüber, wie wichtig es ist, Erfahrungen zu teilen und Ressourcen zu bündeln. Nur wenn die verschiedenen Dienste eng zusammenarbeiten, könne man die Versorgung im Kreis nachhaltig verbessern.

Ein praktisches Beispiel lieferten Meryem Yilmaz aus der Gemeinde Herscheid und Katja Gerecht aus der Stadt Plettenberg. Die beiden stellten das Pflege- und Gesundheitsnetzwerk Plettenberg-Herscheid vor. Sie berichteten, welche Projekte dort bereits funktionieren und wie man solche Netzwerke überhaupt aufbaut. Das Thema sorgte für viel Gesprächsstoff und führte zu einer lebhaften Diskussion unter den Anwesenden.

Nach den Vorträgen knüpften die Teilnehmer erste Kontakte und schmiedeten Pläne für neue Kooperationen. Der Märkische Kreis will diesen Prozess unterstützen und steht als Ansprechpartner bereit. Wer Interesse an der Vernetzung hat, kann sich an die Pflege- und Gesundheitsplanung des Kreises wenden. Erreichbar ist diese per E-Mail unter [email protected].

Quelle: Märkischer Kreis – zur Originalmeldung

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