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Märkischer Kreis: Fortbildung für bessere Konfliktgespräche

Copyright und Urheber siehe Märkischer Kreis

Pädagogische Fachkräfte und Ehrenamtliche können im Oktober lernen, wie man Streit konstruktiv löst. Das Seminar findet in Lüdenscheid statt.

Wer im sozialen Bereich arbeitet, weiß: Streit gehört dazu. Damit Konflikte nicht eskalieren, bietet der Märkischer Kreis (Nordrhein-Westfalen) eine spezielle Fortbildung an. Unter dem Motto „Konfliktgespräche führen auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation“ geht es darum, wie man Probleme sachlich und ohne Vorwürfe anspricht.

Das Seminar findet an zwei Tagen statt: Am Dienstag, den 6. Oktober, von 10 bis 17 Uhr und am Mittwoch, den 7. Oktober, von 9 bis 16 Uhr. Veranstaltungsort ist die Jugendbildungsstätte in der Sedanstraße 9 in Lüdenscheid. Da die beiden Tage eine Einheit bilden, müssen Teilnehmer beide Termine gemeinsam buchen. Eine Übernachtung vor Ort ist nicht geplant.

Die Referentin Anja Kenzler leitet den Kurs. Sie nutzt das Konzept von Marshall Rosenberg. Dabei geht es vor allem darum, zu verstehen, was eigentlich hinter einem Streit steckt. Die Teilnehmer sollen nicht nur Theorie hören, sondern das Gelernte direkt in praktischen Übungen und an echten Fallbeispielen ausprobieren.

Die Fortbildung richtet sich an pädagogisch-psychologische Fachkräfte sowie an Ehrenamtliche, die mindestens 18 Jahre alt sind. Ein praktischer Vorteil: Das Seminar kann auch genutzt werden, um die Jugendgruppen-Leitungs-Card (JuLeiCa) zu verlängern.

Die Plätze sind begrenzt. Wer dabei sein möchte, muss sich bis zum 21. September anmelden. Die Anmeldung ist online unter https://t1p.de/uwo7r möglich. Bei Fragen hilft Martina Eisenblätter unter der Telefonnummer 02351 / 966-5932 weiter.

Quelle: Märkischer Kreis – zur Originalmeldung

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