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Lutherstadt Wittenberg: Weniger Stau am T-Knoten

Copyright und Urheber siehe Landkreis Wittenberg

Nach einem chaotischen Start der Bauarbeiten an der B2/B187 fließt der Verkehr nun besser. Neue Ampelzeiten sollen die Rückstaus beenden.

Wer Anfang der Woche über den T-Knoten B2/B187 in der Lutherstadt Wittenberg (Landkreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt) fahren wollte, hatte schlechte Karten. Seit dem Start der Bauarbeiten am 17. August gab es dort riesige Rückstaus. Besonders im Berufsverkehr mussten die Autofahrer lange warten, was für viel Ärger sorgte. Sogar die Busse kamen nicht mehr pünktlich an ihr Ziel.

Landrat Christian Tylsch sah die Situation am Montagnachmittag und Dienstagmorgen als nicht akzeptabel an. Er suchte deshalb sofort das Gespräch mit den Verantwortlichen. Dabei saß er mit der Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt, der Firma für Verkehrstechnik und dem Bauleiter zusammen. Der Landrat forderte schnelle Verbesserungen, da die Verkehrssteuerung nicht funktionierte.

Die Beteiligten haben daraufhin die Ampelschaltungen überprüft und angepasst. Die Grünphasen wurden verlängert, damit mehr Autos gleichzeitig durchkommen und die Hauptverkehrsströme besser fließen. Am Mittwochmorgen, den 19. August, zeigte sich der Erfolg: Der Verkehr lief in den Stoßzeiten weitgehend ohne große Probleme.

Insgesamt fließen nun rund 1,6 Millionen Euro in die Sanierung des Knotens, da die Bundesstraßen an dieser Stelle stark abgenutzt sind. Der Landkreis selbst plant die Baustelle zwar nicht, behält die Lage aber im Auge. Sollten neue Probleme auftreten, will die Verwaltung erneut eingreifen.

Die Bauarbeiten dauern noch an. Voraussichtlich am 2. Oktober sollen die Maßnahmen abgeschlossen sein.

Quelle: Landkreis Wittenberg – zur Originalmeldung

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