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Oranienbaum-Wörlitz bekämpft Eichenprozessionsspinner im Mai

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In der Stadt Oranienbaum-Wörlitz wird im Mai gegen den Eichenprozessionsspinner vorgegangen. Die Stadt setzt dabei auf eine Mischung aus chemischen und mechanischen Maßnahmen.

Die Stadt Oranienbaum-Wörlitz (Landkreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt) nimmt den Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner wieder auf. Besonders die bodengebundenen Maßnahmen stehen nun an: Diese werden vom 19. bis zum 23. Mai durchgeführt.

Die Stadt setzt dabei auf eine Kombination aus chemischen und mechanischen Methoden, um die Schädlinge zu bekämpfen. Dass dieser Einsatz überhaupt möglich ist, liegt an staatlichen Fördermitteln. Diese Gelder stehen der Stadt nicht nur jetzt zur Verfügung, sondern sind bereits für das Jahr 2026 fest eingeplant, um die Bekämpfung der Raupen fortzusetzen.

Neben dem Pflanzenschutz gibt es in der Stadt weitere Projekte. Im Stadtwald Oranienbaum wird intensiv an der Wiederaufforstung gearbeitet. Nachdem zwischen 2022 und 2023 bereits über 16 Hektar Wald neu bepflanzt wurden, folgen im Jahr 2025 weitere 5,6 Hektar. Für das Frühjahr 2026 ist bereits die nächste Phase geplant, bei der weitere 6,41 Hektar Waldfläche wieder bestockt werden sollen.

Auch in den Ortsteilen tut sich einiges. In Rehsen wurde im Oktober eine neue Sirenenanlage installiert, während in Vockerode die Sanierung des Sozialtrakts und der Fassade der Sporthalle im Vordergrund stand. Zudem plant die Stadt den Ersatzneubau der Kita Spielgarten, die künftig Platz für 120 Kinder bieten soll.

Weitere Details zu den einzelnen Baumaßnahmen und Forstprojekten liegen bislang nicht vor.

Quelle: Oranienbaum-Wörlitz – zur Originalmeldung

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