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Lünen: Stadt sucht Gespräch mit Bürgern in Brambauer

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Mit der Aktion „Stuhl frei! Komm vorbei!“ wollten die Stadt Lünen und die Gemeinwesenarbeit direkt mit den Menschen im Stadtteil sprechen.

In Brambauer (Lünen, Kreis Unna) wurde erneut die Aktion „Stuhl frei! Komm vorbei!“ gestartet. Die Altenkoordinatorin der Stadt, Melanie Kleefeld, und Steffi Gatz von der Gemeinwesenarbeit suchten dabei das direkte Gespräch mit den Leuten vor Ort. Ziel ist es, gemeinsam über Ideen für den Stadtteil zu sprechen und einander zuzuhören.

Diesmal fand das Treffen im Quartier Auf dem Kelm statt. Dieser Ort war kein Zufall: Die Bürger hatten den Treffpunkt zuvor bei einer Umfrage während des Brami-Frühlingsfestes selbst vorgeschlagen. Damit die Nachbarn auch wussten, was geplant ist, hatten Mitarbeiter der Gemeinwesenarbeit zusammen mit Anwohnern vorher Einladungen in der Umgebung verteilt.

Das Angebot kam gut an. Viele Bewohner kamen vorbei, unterhielten sich mit ihren Nachbarn und tauschten sich mit den Vertreterinnen der Stadt aus. Es ging vor allem darum, in einem lockeren Rahmen zu überlegen, wie das Zusammenleben im Viertel noch verbessert werden kann.

Unterstützt wurde die Aktion vom Bauverein zu Lünen. Das war sinnvoll, da zum Wohnungsbestand des Vereins auch der Spielplatz gehört, an dem sich die Gruppe traf.

Die Aktion ist damit noch nicht beendet. Weitere Termine für „Stuhl frei! Komm vorbei!“ in Brambauer sind bereits geplant. Die Stadt will auch in Zukunft verschiedene Orte im Stadtteil ansteuern, um den Kontakt zu den Bürgern zu halten.

Quelle: Lünen – zur Originalmeldung

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