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Lohfelden gibt Tipps zu E-Autos und Solarstrom

Copyright und Urheber siehe Lohfelden

Die Gemeinde Lohfelden informiert darüber, wie sich eine eigene Photovoltaik-Anlage und ein Elektroauto gegenseitig ergänzen können.

In Lohfelden (Landkreis Kassel, Hessen) geht es darum, Kohle, Gas und Öl durch Strom aus erneuerbaren Energien zu ersetzen. Am günstigsten und besten für das Klima ist es, wenn die Menschen den Strom auf ihren eigenen Dächern oder an den Fassaden erzeugen und ihn direkt selbst verbrauchen.

Ein guter Weg, um mehr vom eigenen Strom zu nutzen, ist die Anschaffung eines E-Autos. Der Staat bezuschusst den Kauf oder das Leasing derzeit mit bis zu 6.000 Euro. Zusätzlich gibt es oft Rabatte bei den Händlern. Ein voll-elektrischer Neuwagen kostet etwa 17.000 Euro, wobei die Zuschüsse diesen Preis noch senken können.

Ein E-Auto bietet mehrere Vorteile im Alltag: Es ist zehn Jahre lang steuerfrei und braucht keinen Ölwechsel. Da es weniger Verschleißteile hat, fallen weniger Kosten an. In der Stadt kann man zudem kostenlos auf Parkplätzen stehen, für die andere bezahlen müssen. Außerdem gibt es jedes Jahr eine Ausgleichszahlung für den eingesparten CO2-Verbrauch.

Wer das Auto zu Hause laden möchte, braucht nicht zwingend eine teure Wallbox. Eine gute Schuko-Steckdose reicht oft aus. Wichtig ist jedoch, dass ein Elektriker die Dose prüft oder eine neue Leitung verlegt, damit das Laden sicher funktioniert.

Für diejenigen, die ein teureres Modell suchen, gibt es nun Autos mit bidirektionalem Laden. Diese Fahrzeuge können den Sonnenstrom vom Dach tagsüber im Akku speichern und nach Sonnenuntergang das gesamte Haus mit Strom versorgen.

Wer allgemeine Fragen oder Anregungen zu diesem Thema hat, kann sich per E-Mail an [email protected] wenden.

Quelle: Lohfelden – zur Originalmeldung

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