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Linsengericht und Nachbarn planen Schutz gegen Hitze und Flut

Die Gemeinden Linsengericht, Gründau und Gelnhausen wollen ihre Städte fit für den Klimawandel machen und laden die Bürger zu einem Gespräch ein.

Die Hitze im Juni 2026 war extrem. Mit bis zu 39 Grad wurde deutlich, dass die Region nicht bereit für solche Temperaturen ist. Auch Starkregen und Trockenheit setzen der Natur und den Straßen in der Gegend immer mehr zu. Deshalb haben sich die Stadt Gelnhausen, die Gemeinde Gründau und die Gemeinde Linsengericht (Main-Kinzig-Kreis, Hessen) zusammengetan.

Gemeinsam arbeiten die drei Orte an einem Plan, um besser mit dem Klimawandel klarzukommen. Es geht vor allem darum, die Lebensqualität zu erhalten. Im Fokus stehen dabei der Schutz vor großer Hitze, die Vorsorge gegen Überflutungen bei Starkregen und eine bessere Planung von Stadt- und Freiräumen. Besonders Menschen, die durch die Hitze stärker belastet werden, sollen geschützt werden.

Nun sollen die geplanten Maßnahmen vorgestellt werden. Im Rahmen der „Woche der Klimaanpassung“ findet dazu eine Dialogveranstaltung statt. Die Bürger können dort erfahren, was genau geplant ist, und sich mit den Verantwortlichen austauschen.

Das Treffen findet am Mittwoch, den 16. September 2026, statt. Von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr wird in der Willi-Bechtold-Halle in Gelnhausen-Roth über die Zukunft der Gemeinden diskutiert. Wer teilnehmen möchte, muss sich vorab über ein Online-Portal anmelden.

Quelle: Linsengericht – zur Originalmeldung

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