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Linsengericht plant neue Projekte mit französischer Partnerstadt

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Das Verschwisterungskomitee will die Freundschaft mit Saint-Étienne-du-Bois wiederbeleben. Besonders für Kinder gibt es ein neues Angebot an der Schule.

In Linsengericht (Hessen) geht es beim Verschwisterungskomitee wieder richtig los. Die Gruppe hat sich neulich getroffen, um neue Pläne für die Zusammenarbeit mit der französischen Partnergemeinde Saint-Étienne-du-Bois zu schmieden. Dabei waren nicht nur die alten Gesichter dabei, sondern auch neue Leute, die Lust haben, mitzuhelfen.

Auch Bürgermeister Markus Betz war bei dem Treffen mit dabei. Er betonte, wie wichtig die alte Freundschaft zwischen den beiden Orten ist. Er bedankte sich bei allen, die sich ehrenamtlich engagieren, denn der persönliche Kontakt zwischen Deutschland und Frankreich sorge für ein lebendiges Europa.

Ein wichtiger Teil der Pläne ist die Französisch-AG an der Hasela-Schule in Altenhaßlau. Dorothea Schwarzer leitet dort die Gruppe und sucht nun verstärkt nach Kindern aus der 5. und 6. Klasse, die mitmachen wollen. Das Besondere: Man muss vorher kein Französisch können. Die Kinder lernen die Sprache spielerisch und erfahren, wie das Leben in Frankreich aussieht – von der Schule bis zu den Festen.

Die Gemeinde Linsengericht unterstützt die AG. Durch die Zusammenarbeit mit einer Grundschule in Saint-Étienne-du-Bois können die Schüler schon früh Brieffreundschaften schließen. Das Ziel ist eine gemeinsame Reise in die französische Partnerstadt im Jahr 2027.

Die AG findet einmal pro Woche für 45 Minuten an der Hasela-Schule statt. Wer sein Kind anmelden möchte, kann sich per E-Mail oder Telefon an Dorothea Schwarzer wenden.

Quelle: Linsengericht – zur Originalmeldung

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