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Leverkusen: Brandenburger Straße wird für lange Zeit gesperrt

Ab dem 7. September wird die Brandenburger Straße saniert. Das bedeutet für Autofahrer und Busfahrer in Leverkusen massive Einschränkungen bis 2028.

In Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) stehen große Bauarbeiten an. Die Technischen Betriebe Leverkusen (TBL) sanieren die Fahrbahn auf der Brandenburger Straße. Betroffen ist das Stück zwischen der Wilmersdorfer Straße und dem Bohofsweg. Die Arbeiten starten am 7. September 2026 und werden voraussichtlich bis Juni 2028 dauern.

Neben der Straße werden auch die Gehwege auf beiden Seiten erneuert. Zudem gibt es neue Bushaltestellen und bessere Überquerungshilfen für Fußgänger. Da die Arbeiten in mehreren Abschnitten ablaufen, wird die Brandenburger Straße immer wieder komplett gesperrt. Wer dort normalerweise langfährt, muss eine Umleitung über die Wilmersdorfer Straße und den Bohofsweg nutzen.

Der erste Bauabschnitt beginnt direkt am 7. September und geht voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2026. Hier geht es um den Bereich zwischen der Potsdamer Straße und der Spreestraße. In dieser Zeit wird die Potsdamer Straße zur Einbahnstraße. Die Gehwege werden nacheinander saniert, es gibt aber Ersatzwege für Fußgänger.

Auch der öffentliche Nahverkehr ist betroffen. Die Buslinien SB21, SB22, 206, 207, 208, 211, 218 und E5 werden umgeleitet. Die Haltestellen Spreestraße, Halenseestraße und Wilmersdorfer Straße werden nicht angefahren. Aktuelle Infos gibt es in der Fahrplanauskunft oder auf der Webseite von Wupsi.

Wer in der Straße wohnt, kommt an sein Haus heran. Die Zufahrten zu den Grundstücken bleiben offen, allerdings gibt es Einschränkungen. Die Anwohner sollen sich dazu mit den Leuten vom Bauunternehmen absprechen.

Die neue Verkehrsführung wurde bereits mit der Polizei Köln, der Feuerwehr Leverkusen und der Wupsi GmbH abgestimmt.

Quelle: Leverkusen – zur Originalmeldung

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