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Landrat besucht Weltmarktführer EFAFLEX in Bruckberg

Copyright und Urheber siehe Landkreis Landshut

Landrat Alfred Holzner hat die Firma EFAFLEX besucht, um sich ein Bild von dem Unternehmen zu machen, das weltweit führend bei Schnelllauf-Spiraltoren ist.

Landrat Alfred Holzner war am 6. August 2026 zu Gast bei der Firma EFAFLEX in Bruckberg (Landkreis Landshut, Bayern). Begleitet wurde er von Wirtschaftsreferent Ludwig Götz und Abteilungsleiterin Kathrin Musselmann. Vor Ort empfing ihn die neue Geschäftsleitung, bestehend aus Geschäftsführer Manfred Merthan sowie den Prokuristen Michael Setzensack und Sven Hegner.

Das Unternehmen gilt als sogenannter „Hidden Champion“. Das bedeutet, dass die Firma in einer speziellen Nische arbeitet und dort mittlerweile die Weltspitze erreicht hat. EFAFLEX stellt Schnelllauf-Spiraltore her, die in über 80 Ländern im Einsatz sind. Die Technik wurde 1992 eingeführt und hat die Branche verändert. Die Tore halten Millionen von Öffnungs- und Schließvorgängen aus. Durch die schnelle Bewegung und eine gute Sensorik bleibt die Wärme im Gebäude, was die Energiekosten senkt. Ein eigenes Modul namens „EFA-EnergySaver“ macht diese Ersparnisse sichtbar.

Für die Region ist EFAFLEX ein wichtiger Arbeitgeber. Insgesamt sind über 1.600 Menschen bei der Firma und ihren 13 Tochtergesellschaften beschäftigt. Allein am Standort Bruckberg arbeiten etwa 500 Leute. Fast die Hälfte der gesamten Belegschaft kümmert sich um Service, Wartung und Instandhaltung. Geschäftsführer Manfred Merthan, der schon seit fast 20 Jahren im Betrieb ist, erklärte, dass Kunden aus der Logistik, Industrie oder Sicherheitstechnik diesen schnellen Service erwarten. Bei großen Kunden sind Mitarbeiter sogar fest vor Ort stationiert.

Um sich gegen die Konkurrenz aus Asien zu behaupten, setzt das Unternehmen auf eigene Forschung und Entwicklung. Die Tore werden genau nach Kundenwunsch gefertigt, egal ob es um die Maße, die Farbe oder die Funktion geht.

Landrat Holzner zeigte sich nach dem Besuch beeindruckt. Er betonte, dass er stolz darauf sei, dass ein solcher Weltmarktführer im Landkreis Landshut ansässig ist und die lokale Wirtschaft stärkt.

Quelle: Landkreis Landshut – zur Originalmeldung

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