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Krefelder Feuerwehrleute radeln über die Alpen für Kinderhospiz

Sieben Männer der Feuerwehr aus Krefeld haben eine Tour über die Alpen gemacht. Damit haben sie über 6.000 Euro für ein Kinderhospiz gesammelt.

Sieben Männer aus Krefeld (Nordrhein-Westfalen) haben sich einer großen Herausforderung gestellt. Die Gruppe bestand aus Mitgliedern der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und ehemaligen Kollegen. Zusammen starteten sie zur „Alpenüberquerung 2026“.

Insgesamt legten die Radfahrer eine Strecke von rund 420 Kilometern zurück. Dabei mussten sie etwa 3.700 Höhenmeter überwinden. Die Tour dauerte fünf Tage und führte sie durch vier Länder: Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien. Die Etappen gingen von Garmisch-Partenkirchen über Ehrwald, Landeck und Nauders bis nach Bozen und schließlich nach Torbole am Gardasee.

Damit die Gruppe sicher ankam, gab es Unterstützung. Michael Steuten fuhr das Begleitfahrzeug und half den Radfahrern während der gesamten Reise.

Im Mittelpunkt stand aber nicht nur der Sport, sondern der gute Zweck. Die Teilnehmer sammelten Spenden für das Krefelder Kinderhospiz Stups. Das Hospiz hilft Familien, deren Kinder eine nicht heilbare Krankheit haben.

Insgesamt kamen 6.190 Euro zusammen. Den symbolischen Scheck überreichten Sascha Gleim und seine Mitstreiter am 12. August an Diane Kamps, die Vorsitzende der DRK-Schwesternschaft Krefeld. Das Geld fließt direkt in die Arbeit des Hospizes.

Das Team bestand aus Sascha Gleim, Sebastian Bosse, Michael Skorupinski, Nico Jakels, Freddy Fuss, Andreas Kosok und Gregor Coppel.

Quelle: Krefeld – zur Originalmeldung

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