Krefeld wählt die neue Weihnachtstasse 2026
In Krefeld (Nordrhein-Westfalen) wird es wieder Zeit für die jährliche Weihnachtstasse. Seit 2007 gibt es diese Tradition in Zusammenarbeit mit der Hochschule Niederrhein. Die Tassen sind bei Sammlern so beliebt, dass sie auf dem Weihnachtsmarkt „Made in Krefeld“ (MIKS) meist schnell ausverkauft sind.
Dieses Mal haben fünf Studierende aus dem Design-Kurs von Professorin Lisa Freyschmidt eigene Ideen eingereicht. Wer wissen will, wie die Tassen aussehen, kann sie an zwei Orten besichtigen. Am Samstag, den 1. August, sind die Entwürfe von 11 bis 17 Uhr in der Shedhalle am Frankenring bei der Design-Werkschau ausgestellt. Später, von Dienstag, den 4. August, bis Freitag, den 7. August, stehen sie während der Öffnungszeiten in der Papeterie von Lechner & Hayn in der Rheinstraße 114.
Die Entwürfe sind sehr unterschiedlich: Laura Gorecka setzte auf ein minimalistisches Design mit einem Sternen-Relief, das an eine Schneelandschaft erinnert. Sophie Armbrust entwarf eine große Tasse mit 350 Millilitern Volumen, die man stapeln kann, wobei sich dann ein Sternenmotiv vervollständigt. Björn Hackenbruck brachte Farbe ins Spiel und gestaltete einen Skifahrer, der eine Spur um die Tasse zieht.
Andere gingen ganz neue Wege: Jana Klimmek gestaltete eine Tasse, die an einen stürmischen Regentag erinnert, inklusive eines Henkels, der wie ein Regenschirmgriff aussieht. Louise Köhnen erinnerte sich an die Zeit bei ihrer Oma und entwarf eine klassische Tasse mit einem Henkel in Form eines Plätzchen-Männchens.
Jetzt dürfen die Krefelder entscheiden, welcher Entwurf gewinnt. Die Abstimmung ist direkt bei den Ausstellungen vor Ort möglich. Zusätzlich gibt es am Mittwoch, den 5. August, eine Online-Abstimmung über den Instagram-Kanal des Stadtmarketings unter dem Hashtag #heimatreisenkrefeld.
Quelle: Krefeld – zur Originalmeldung