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Krefeld: Trödelmarkt auf dem Sprödentalplatz am 19. September

Kitsch, Kunst und alte Schätze: Am 19. September findet wieder der beliebte Trödelmarkt auf dem Sprödentalplatz statt.

Am Samstag, den 19. September, verwandelt sich der Sprödentalplatz in Krefeld (Nordrhein-Westfalen) wieder in einen großen Marktplatz. Beim vierten Trödelmarkt unter dem Motto „Kitsch, Kunst & Co.“ können Besucher stöbern und Fundstücke entdecken. Wer selbst etwas verkaufen möchte, muss beachten, dass Neuwaren auf diesem Markt nicht erlaubt sind.

Für die Händler gibt es wichtige Änderungen beim Kartenkauf. Der Vorverkauf findet nicht mehr in der Petersstraße statt. Wer einen Stand möchte, muss am Freitag, den 11. September, zwischen 12 und 17 Uhr zum Fachbereich Finanzservice in die Oberschlesienstraße 16 gehen. Der Eingang befindet sich hinter der Kantine. Falls noch Karten übrig sind, werden diese am Donnerstag, den 17. September, von 15 bis 18 Uhr an derselben Stelle ausgegeben. Ein Stand mit einer Breite von drei oder vier Metern kostet 35 Euro.

Auch beim Aufbau gibt es feste Regeln. Die Rasenplätze an der Umzäunung des Platzes können bereits am 18. September ab 9 Uhr mit Kordelband und Holzpflöcken markiert werden. Danach wird es jedoch ruhig: Von Freitag, den 18. September, 18 Uhr, bis Samstagmorgen um 6 Uhr bleibt der Sprödentalplatz komplett gesperrt. In dieser Zeit darf niemand auf den Platz fahren oder Stände aufbauen.

Am Marktsamstag öffnet der Platz dann pünktlich um 6 Uhr. Bis 8 Uhr haben die Verkäufer Zeit, ihre Stände fertig zu machen. Die Stadt bittet alle Besucher, die mit dem Auto kommen, auf die Verkehrsregeln zu achten. Besonders wichtig ist, dass Kreuzungen frei bleiben und keine Autos auf den Straßenbahngleisen stehen.

Nach dem Markt muss der Platz zügig geräumt werden. Alle Fahrzeuge müssen bis spätestens 18 Uhr weg sein, da der Platz dann wieder vollständig gesperrt wird.

Wer weitere Fragen hat, kann die Telefonansage unter 0 21 51 / 86 18 65 nutzen oder auf der Webseite der Stadt unter www.krefeld.de/kitschkunstundco nachsehen.

Quelle: Krefeld – zur Originalmeldung

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