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Krefeld bekommt 15,8 Millionen Euro Fördermittel

Die Stadt Krefeld erhält eine hohe Summe an Geldern für verschiedene Projekte. Der neue Bericht des WDI zeigt, wie viel Geld genau fließt.

Die Stadt Krefeld (Nordrhein-Westfalen) bekommt eine ordentliche Finanzspritze. Laut dem aktuellen Fördermittelbericht des WDI wurden für das Jahr 2025 rund 15,8 Millionen Euro bewilligt.

Das ist allerdings nur ein Teil der gesamten Summe. Für die gesamte Stadt liegt der Betrag an Fördermitteln noch deutlich höher, wie aus der Übersicht hervorgeht.

Neben den Finanzen gibt es in der Stadt weitere Neuigkeiten. Die Hauptfeuer- und Rettungswache feiert ihr zehnjähriges Bestehen und lädt zu einem Tag der offenen Tür ein. Zudem ist der Großmarkt in Krefeld nun fertig saniert und keine Baustelle mehr.

Wer gerne ehrenamtlich hilft, kann sich derzeit als Sprachlotse bewerben. Aktuell dolmetschen 61 Leute in 22 Sprachen, um zugewanderten Menschen bei Behördengängen zu helfen. Die Stadt sucht aber ständig nach weiteren Verstärkungen.

Auch für Kulturinteressierte gibt es Termine: Am 8. August findet das Literaturfestival „Ziemlich beste Nachbarn“ im Alten Stadtbad statt. Am 14. August um 19 Uhr gibt es die Reihe „Stoffwechsel“ im Café Rheinschmökern an der Alten Krefelder Straße in Uerdingen. Für Kinder gibt es am 19. August von 13 bis 16 Uhr eine Aktion in der Mediothek. Dort kann der Illustrator Robert Rittermann gegen einen Bestellzettel eigene Ungeheuer zeichnen. Der Eintritt ist kostenlos und man muss sich nicht anmelden.

Im Bereich Sicherheit gibt es einen wichtigen Hinweis für Hundebesitzer: Wer einen großen Hund hält, muss dies laut Landeshundegesetz NRW anzeigen. Das erinnert der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt.

Zudem gibt es gute Nachrichten für das Viertel Dießem/Lehmheide. Das Quartiersprojekt BIWAQ wurde verlängert. Die EU und der Bund haben den Antrag bewilligt, sodass das Projekt nun bis September 2028 weiterläuft.

Für die Verwaltung gibt es ebenfalls Zuwachs. Über 100 neue Azubis haben im August ihre Ausbildung in 17 verschiedenen Berufen begonnen. Außerdem wurde das örtliche Fundbüro an das System „Fundbüro Deutschland“ angeschlossen, um den Service zu verbessern.

Quelle: Krefeld – zur Originalmeldung

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